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Klettern in Krabi, Thailand, Kurzerfahrungsbericht

Rückblick letzte Woche

Guten Tag liebe Besucher,

als Reisejournalistin probiert Frau fast alles aus. Heute steht Klettern auf dem Programm. Höhenangst und rauf auf den Kalksteinfelsen – kein Widerspruch?

nervös

Erholsam ist die Fahrt und der Weg das Ziel, als ich mit dem Longtailboot zum Ausgangspunkt für das spektakuläre „Rock Climbing“ gefahren werde. Am Strand angekommen locken viele nette Restaurants und Bars Besucher zum Verweilen. Dann geht`s weiter zu den Instruktoren, die gerade einigen Urlaubern die passenden Schuhe raus suchen. Nun bin ich an der Reihe und schon mächtig aufgeregt.

Schuhe tun weh

Erst einmal erhalte ich Knotenkunde – immerhin muss ich mit dem Equipment bestens vertraut sein. Meine Schuhe drücken vorne, doch das soll so sein – ein bisschen zu klein geben sie den nötigen Halt. Verstehe ich richtig, dass man damit wie eine Ballerina auf dem Felsen steht? Na ja – mal schauen.

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Fotograf: Martin Helmers – Model: Elischeba Wilde

die haben mehr Muskeln als ich

Beeindruckt bin ich von all den Touristen, die gefühlte 20 Meter hoch klettern und das in einem Wahnsinns Tempo. Dann schaue ich mir ihre Körper an – Muskeln scheinen hier von Vorteil zu sein. Ich bin an der Reihe – meine Knie werden weich und mein Herz steht irgendwo oben in meinem Körper. Während ich starte, bin ich am Seil des Helfers und Lehrers befestigt, so dass ich bei einem eventuellen Abrutschen geschützt bin. Der Thailänder erklärt mir auf Englisch ganz genau wo ich meine Füße abstellen kann und wo danach meine Hand.

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Fotograf: Martin Helmers – Model: Elischeba Wilde

zu große Füße

Dabei habe ich ein Problem: Meine Füße scheinen mir viel zu groß und die Felsenteile zum Raufsteigen zu winzig. Circa drei Meter steige ich ein bisschen ungeschickt hoch, aber dann folgt mein Respekt für alle, die es fast zehnmal so weit geschafft haben wie ich. Der Ausblick auf das türkis glitzernde Meer und die grüne Hügellandschaft ist aus der Vogelperspektive definitiv sehenswert. Zum Herunterkommen soll ich mich einfach fallen lassen – das macht Spaß. Ich hänge in der Luft und werde vorsichtig runter gezogen. „Aber nicht schnell nach oben ziehen“ zwinkere ich meinem Guide zu.

lieber doch tauchen gehen

Mein Fazit? In die Tiefe abzutauchen scheint eher mein Ding zu sein, als hoch hinaus. Auf jeden Fall bin ich um eine Erfahrung reicher und genieße mein Lunch Paket vom Hotel Anantara Resort und Spa in Si Kao.

Bis zum nächsten Mal und liebe Grüße von Elischeba

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Fotograf: Martin Helmers – Model: Elischeba Wilde

Fotograf: Martin Helmers

Model: ich

Kontakt zum Hotel:

anantara

 

4 Kommentare zu Klettern in Krabi, Thailand, Kurzerfahrungsbericht

  1. Hallo Frau Wilde, gern möchte ich Ihren Lesern einen Tipp geben.

    In der Nähe von Trang kann man mit dem Longtailboot auf eine sehr entzückende kleine Insel fahren: Ko Bulon Leh ist der Name. Dort gibt es keine großen Hotels und nur kleine nette Hütten zum wohnen und nur sehr gute Restaurants. Auf letzteres achten Sie ja, wie ich gelesen haben.

    Die Grillen fabrizieren dort einen einzigen sehr hellen Ton, der in der Luft schwingt und einen irgendwie etwas seltsam einlullt.

    Weiterhin alles Gute von Kerstin Winter aus Nordhorn

  2. Das sind echt coole Fotos – in Sepia (SW) wirken sie besonders schön.

  3. Lehrreicher Blogpost. Interessant, wenn man sowas auch mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten kann.

  4. Das ist ja ein tolles Hotel – wow!!!

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