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Ko Ha und Ko Ha Yai – tolle Inseln zum Tauchen

Hallo liebe Unterwasser Fans,

heute geht es mit drei abenteuerlustigen Models auf Entdeckungstour.

Rasend schnell

Sea Bees Diving Chef Holger Schwab ist stolz: Sein Speedboot „Trinity“ ist nagelneu und vor allem eins: Blitzschnell. Yeeaaa – wir kreischen ein bisschen, als wir durch die Wellen schlagen. Gut festhalten und Spaß haben ist angesagt.

Thilo Klecker, der zusammen mit seiner Frau Claudia die Tauchbasis in Si Kao leitet, begleitet uns. Vom schönen Anantara Resort & Spa brauchen wir weniger als eine Stunde nach Ko Ha.

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Die besten Tauchplätze der Welt

Doch auch weiter entfernte Tauchplätze wie Hin Daeng und Hin Muang lassen sich mit der Trinity in einer guten Stunde Fahrzeit bequem erreichen. „Die gehören zu den besten der Welt“, berichtet mir Thilo. „Wieso denn?“ möchte ich wissen, während ich verträumt auf die hohen Felsformationen schaue, an denen wir vorbeidüsen.

„Ach, was es da alles zu sehen gibt“, lächelt der Basisleiter. „Riesige Fischschwärme umkreisen das Riff. Ich treffe regelmäßig große Barrakudas, Makrelen und Thunfische. Auch Walhaie, graue Riffhaie und Mantas sehe ich dort häufig.“

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Genug davon – was steht heute an?

Die Mädels und ich wurden genug neidisch gemacht, jetzt wollen wir mehr über das erfahren, was wir heute erleben. Bei der Antwort auf diese Frage lernen wir nebenbei noch ein bisschen Thailändisch. „Ko Ha“ bedeutet nämlich „fünf Inseln.“ Unser erster Tauchplatz für heute heißt „Twin Cathedral“ und befindet sich an der südlichsten der fünf unbewohnten Inseln von Ko Ha.

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Mitten aus dem Nichts kommt sie hervor

Schritt nach vorn und ab ins Wasser! Wir entdecken Fächerkorallen und Schwämme in den verschiedensten Farben. Wer kurz innehält, der kann auf den großflächig bewachsenen Felsen die verschiedensten Arten von Nacktschnecken beobachten. An der Südwestecke der Insel befinden sich auf einer maximalen Tiefe von 20 Meter große Gorgonien. Und dann kommt sie uns entgegen – mitten aus dem Nichts –  mit eleganten Bewegungen – eine große Schildkröte. Wow. Mädels, ihr werdet von Anfang an verwöhnt.

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The Chimney – der Kamin im Ozean – eine harte Prüfung

„Wir einigen uns per Handzeichen, ob ihr in den circa 16 Meter langen Tunnel eintauchen möchtet, in Ordnung?“ Es geht bei der SeaStar Discovery immerhin um den härtesten Modelwettbewerb der Welt – da wird den frisch gebackenen Indoor Taucherinnen einiges abverlangt. Schön, dass ich keine Kandidatin bin, denke ich mir. Neugierig schaue ich mir mit meiner ABC Ausrüstung das Ganze aus der Vogelperspektive an.

Genial – sie tun es wirklich alle drei! Respekt, Respekt!

Auf circa fünf Meter Tiefe entdecke ich einen wunderschönen Korallengarten. Ich paddele weiter. Ja, da ist sie. Die Höhle. Puh, sieht die unheimlich aus. Da würde ich Platzangst bekommen. Respekt, Respekt. Alle Mädels tauchen durch – sie scheinen nicht einmal zu überlegen, ob sie es tun sollen oder nicht. Dunkelheit kann sie unter Wasser eben nicht schocken.

SeaStar Chefredakteur Martin Helmers ist stolz. „Es ist nicht nur dunkel, sondern auch ziemlich eng in der Höhle“, berichtet er mir nach dem Auftauchen und erklärt, dass man aufpassen muss, damit man beim Tauchen nirgends aneckt. Dabei müssen die Mädels bei all dem auf noch etwas achten.

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Als wenn diese Strapazen nicht genug sind

Thilo hat ihnen vorher erklärt, dass er ein neues Taucherzeichen erfunden hat und dabei auf seine Lippen gezeigt. Das soll das Signal für „Lächeln“ sein. Puh. Die Neulinge müssen sich nicht nur aufs Tauchen konzentrieren, sondern auch noch aufs Posieren.

Und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen.

Kontakt zum Hotel Anantara Resort & Spa, welches sich direkt neben der Tauchbasis von Sea Bees befindet:

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Fotografen: Martin Helmers (vier Bilder), Thilo Klecker (ein Bild)

Models: Kandidatinnen der SeaStar Discovery (Anna Matuschka, Yvonne Just und Sabrina Wasserthal) und ich (diesmal nur auf einem Bild)
 

9 Kommentare zu Ko Ha und Ko Ha Yai – tolle Inseln zum Tauchen

  1. Tolle Tauchplatzbeschreibung. Ich tauche selbst zwar nicht, aber der Artikel ließt sich trotzdem sehr schön. Ohhh – da hätte ich auch Platzangst gekriegt in der Höhle. Finde ich mutig und sehr sympathisch, dass Sie schreiben, dass die Mädels da mit gemacht haben und Sie sich selbst nicht getraut haben. Toll. Sehr ehrlicher und wunderschöner Blog. Grüße von Damaris (wir kennen uns von Facebook)

  2. Karsten_Seo_Suchmaschinenoptimierung // 9. Dezember 2010 um 15:07 // Antworten

    Am schönsten ist das erste Bild vor dem Speedboot. Sieht aus wie eine Postkarte. Dieser Martin Helmers ist ein guter Fotograf und hat einen Job, um den ich ihn beneide, wobei mir Suchmaschinen Optimierung auch eine Menge Spaß macht.

  3. Schöner Bilder – auch von mir ein Kompliment an Martin! Und an die Mrs. Germany ein Kompliment für die tollen Texte. Freu mich auf wieder auf mehr Fotos von Dir, Elischeba.

  4. Du erlebst echt viel, das macht Deinen Blog so spannend 😉 bin Fan Deiner Schreibe und mag auch Deine Model Fotos.

  5. Oh ich würde auch mal gern tauchen gehen, glaub ich bewerb mich auch mal bei dem Model Casting vom Tauch Magazin! Wäre echt gern mal dabei. Schöne Webseite hier. Ich aboniere mal den Tread.

    Paulinchen aus Göttingen

  6. bin total gespannt auf weitere tagesbuch erlebnisse aus thailand – echt schön zu lesen

    gruesse aus dem nasskalten muenchen

  7. tauchen ist steht auch noch auf meiner to do liste 😉

  8. voll die geilen tauchbilder

  9. Einer deiner besten Artikel – super Bericht mit tollen Fotos und Infos! Ich bin auch Taucher 😉 ich glaub, ich muss auch mal nach Thailand 😉

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