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Afrikanische Lösungen für afrikanische Herausforderungen

In Afrika ist das staatliche Gesundheitssystem in den großen, städtischen Zentren konzentriert. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt jedoch in den ländlichen Gebieten, die schwer zu erreichen und am stärksten vernachlässigt sind – auch von den meisten Hilfsorganisationen.

AMREF, die African Medical and Research Foundation, ist eine der ganz wenigen Organisationen, die nicht nur das Headquarter in Afrika haben, sondern auch bewusst seit mehr als 50 Jahren in diesen entlegensten Regionen arbeitet.

Dabei engagiert sich AMREF in 3 Tätigkeitsschwerpunkten: Mutter-Kind-Gesundheit, Clinical Outreach mit Unterstützung der AMREF Flying Doctors und die Integrated WASH and Nutrition Projekte.

Mutter-Kind-Gesundheit

Mit der Kampagne “Stand up for African Mothers“ will AMREF helfen, die Müttersterblichkeit in Afrika um 25 Prozent zu senken. Dazu sollen bis 2015 15.000 Hebammen ausgebildet werden. Ist eine Hebamme erst einmal ausgebildet, kann sie jährlich die Betreuung von bis zu 500 Frauen sicherstellen.

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Clinical Outreach mit Unterstützung der AMREF Flying Doctors

Mit den Clinical Outreach Programmen von AMREF werden pro Jahr circa 7000 Visiten in 150 ländlichen Gesundheitsstationen und Krankenhäusern durchgeführt. So wurden in mehr als 50 Jahren bereits circa 30 Millionen Bewohner der entlegensten Gebiete Afrikas erreicht.

Die Visiten helfen nicht nur den Patienten, sondern gleichzeitig wird das lokale medizinische Personal vor Ort aus- und weitergebildet. So wird der Aufbau eines flächendeckenden Gesundheitsdienstes unterstützt. Außerdem sind die AMREF Flying Doctors im Bereich der Notfallevakuierung tätig.

Integrated WASH and Nutrition Projekte 

Die „Integrated WASH (Water, Sanitation and Hygiene) and Nutrition“ Projekte kombinieren die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser mit Sanitär- und Hygieneaufklärung zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten. AMREF baut Brunnen und unterrichtet die Bevölkerung in der Betreuung dieser Wasserquellen.

Der Weg zur nächsten Wasserstelle verkürzt sich und insbesondere Frauen und Kinder gewinnen Zeit. Dadurch können sie sich vermehrt auf nachhaltige Landwirtschaft und eine Verbesserung der Ernährungs- und Einkommenssituation konzentrieren.

hebammen

Sie können mithelfen, die Erfolgsgeschichte von AMREF weiterzuschreiben. Wenn Sie die Projekte unterstützten möchten, dann gibt es ganz aktuell anlässlich von Weihnachten eine besondere Möglichkeit hierfür. Verschenken Sie ganz einfach eine AMREF HelpCard. Damit helfen Sie, die Gesundheitsversorgung in Afrika zu verbessern und haben gleichzeitig ein einmaliges Geschenk für Ihre Lieben, die selbst entscheiden können für welches Projekt von AMREF die Spende eingesetzt wird.

Disclaimer: Dieser Gastartikel wurde aufgrund der Hilfe für Afrika kostenlos veröffenticht.

 

3 Kommentare zu Afrikanische Lösungen für afrikanische Herausforderungen

  1. Ist das für ganz Afrika? Ich wunder mich nämlich, daß sich hier so allgemein auf einen riesigen Kontinent bezogen wird. Nicht, dass ich mich wirklich auskenne, aber da wird es doch wohl regional und national ganz unterschiedliche Schwierigkeiten geben, oder?

  2. Laut der Webseite der AMREF Flying Doctors ist es eher für Ostafrika gültig. Sie sind vor allem in Kenia, Tanzania, Uganda, Äthiopien, Südsudan, Senegal und Südafrika tätig. Natürlich gibt es in jedem Land unterschiedliche Schwierigkeiten. Unabhängig davon, geht es bei AMREF um Ausbildung, Aufklärung und Prävention.

  3. Ich war bis vor drei Jahren oft im Süd-Sudan.

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